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Medienmitteilungen

Medienmitteilung GPK vom 2. November 2017

02.11.2017, GPK

Kantonales Personalwesen benötigt neue Strukturen

 

Die historisch gewachsenen Strukturen im Personalwesen der kantonalen Verwaltung genügen den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen nicht mehr. Bevölkerungs- und Personalwachstum, Digitalisierung und Datenschutz erfordern im Personalwesen eine stärkere direktionsübergreifende Koordination.

Medienmitteilung GPK vom 24. August 2017

24.08.2017, GPK

IT der kantonalen Verwaltung soll besser organisiert werden

Bei der Führung und strategischen Steuerung der IT in der Kantonsverwaltung bestehen heute gravierende Mängel. Der Regierungsrat hat seine Führungsverantwortung lange vernachlässigt und an ungeeigneten Organisationsstrukturen festgehalten, die eine wirksame Steuerung der IT im Interesse des Gesamtkantons verhinderten. Zu diesem Schluss kommt die Geschäftsprüfungskommission des Kantonsrates nach einer vertieften Untersuchung (Bericht KR-Nr. 203/2017). Zur Behebung der Mängel schlägt sie 14 Massnahmen vor. Die Hauptverantwortung für die nötigen Verbesserungen sieht sie beim Regierungsrat.

Medienmitteilung der KBIK vom 13. Juli 2017

13.07.2017, KBIK

Die Kommission für Bildung und Kultur stimmt dem neuen Kinder- und Jugendheimgesetz (KJG) mit 11:4 Stimmen zu. Der Kanton übernimmt die zentrale Rolle in der kantonalen Gesamtplanung von ergänzenden Hilfen zur Erziehung (sozial-pädagogische Familienhilfe, Familienpflege und dazugehörige Dienstleistungsangebote sowie Heim-pflege). Die Finanzierung erfolgt neu mittels Gesamtkostenmodell, wobei sich Kanton und Gemeinden die Kosten im Verhältnis von 40:60 teilen. Entgegen dem Planungs- und Steuerungs-modell der Kommissionsmehrheit favorisiert eine Minderheit ein Modell, in welchem die Gemeinden die Leistungen auf dem freien Markt fallbezogen einkaufen. 

Der vorliegende Gesetzesentwurf, welcher das überholte Gesetz aus dem Jahr 1962 ersetzen soll, ist das Ergebnis intensiver Beratungen, wobei auch umfassende Anhörungen von Leis-tungsanbietern (Jugendheime und deren Verbände), Leistungsbezügern (Jugendan-waltschaften, KESB) sowie den Gemeinden als Teil-Kostenträger durchgeführt wurden. 

Medienmitteilung der KSSG vom 12. Juli 2017

12.07.2017, KSSG

Das revidierte Gesetz über die ärztlichen Zusatzhonorare wird abgelehnt. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) beantragt dem Kantonsrat, mit 8:7 Stimmen, nicht auf die Totalrevision des Zusatzhonorargesetzes einzutreten.

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